Was wir anbieten

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Die FIO- Zentrale Inobhutnahmestelle in der Spielmannsauerstrasse haben wir geschlossen.

Bitte wenden Sie sich mit Rückfragen an Frau Enderlein, die Leitung der FIO Wohngruppen TWG und HWG in der Heilmannstrasse.

Kontakt

Die FIO in der Heilmannstrasse 1 in München-Solln ist ein heilpädagogisch-therapeutisches Heim mit zwei Wohngruppen – einer therapeutischen (TWG) und einer heilpädagogischen (HWG) Gruppe.

  • Wir arbeiten in der TWG mit Sozialpädagogen/Innen rund um die Uhr im Schichtbetrieb und betreuen seit November 2015 sechs unbegleitete minderjährige Flüchtlinge. In der HWG unterstützen uns weitere pädagogische Kräfte im Schichtbetrieb für neun unbegleitete minderjährige Flüchtlinge. Zusätzlich unterstützen uns Praktikanten, ein psychologischer Fachdienst im Haus, Kunsttherapeuten, Ehrenamtliche, Antiaggressionstrainer und eine Küchenhilfe.
  • Die Leistung wird erbracht unter Beachtung der Inhalte und Ziele des SGB VIII § 27 i.V.m. §§ 34, 35a, 41 sowie den §§ 36 bis 40 (Hilfeplan, Mitwirkung, Zusammenarbeit bei Hilfen außerhalb der eigenen Familie, Leistungen zum Unterhalt, Krankenhilfe). Die Einrichtung Flüchtlinge in Obhut (FIO) ist als heilpädagogische und therapeutische Wohngruppe eine anerkannte Jugendhilfeeinrichtung gemäß § 45 SGB VIII.
  • Die Jugendlichen sind in Zwei-Bett-Zimmer und einem Drei-Bett-Zimmer untergebracht.
  • Gemeinschaftsräume, große Gartenanlage in Isarnähe, welche die Möglichkeiten für Sport und Freizeit und Retraumatisierung (Heilprozess) eröffnet.
  • Unterstützung bei medizinischen Hilfen und behördlichen Angelegenheiten
  • Psychologische Unterstützung durch den psychologischen Fachdienst vor Ort in beiden Gruppen
  • Orientierung und eine Willkommenskultur in einer für die jungen Menschen fremden Umgebung

Die FIO in der Landwehrstraße 44 München-Zentrum  ist eine sozialpädagogisch begleitete Wohngruppe für junge volljährige Geflüchtete nach § 13 Abs. 3 SGB VIII. 

  • Wohnraum für acht volljährige, männliche Geflüchtete in vier Zwei-Bett-Zimmern im kulturell vielfältigen Stadtviertel am Hauptbahnhof.
  • Gemeinschaftsküche, Gemeinschaftsbad und Gemeinschaftswohnzimmer.
  • Die jungen Menschen besitzen bereits eine hohe Selbständigkeit und sind meist schon länger in Deutschland.
  • Betreuerische Unterstützung bei der weiteren Integrierung in unsere Gesellschaft.
  • Betreuungszeiten meist am Nachmittag und Abend, teilweise am Wochenende.